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Windows-Druckertreiber-Ausstieg: Was Sie wissen müssen
Windows-Druckertreiber-Ausstieg: Was Sie wissen müssen
Microsoft stellt veraltete Drittanbieter-Druckertreiber zugunsten des IPP-Klassentreibers ein. Erfahren Sie mehr über den Zeitplan und wie Ihr Drucker funktionsfähig bleibt.
Microsoft beendet die Unterstützung für veraltete Druckertreiber von Drittanbietern in Windows 11. Erfahren Sie, wie sich dieser Wechsel zu einem treiberlosen Ökosystem auf Ihre Hardware auswirkt.
Hook & Für wen dieser Artikel ist
Vielleicht hatten Sie einen Drucker, der gestern noch einwandfrei funktionierte, nur um festzustellen, dass er sich nach einem aktuellen Windows-Update plötzlich so verhält, als sei er inkompatibel [11][13]. Diese Frustration tritt immer häufiger auf, da Microsoft Pläne vorantreibt, traditionelle Druckertreiber von Drittanbietern zugunsten eines universellen Systems auslaufen zu lassen [1][2]. Viele Nutzer sind unsicher, ob ihre aktuelle Hardware in den kommenden Jahren weiterhin funktionieren wird [11][13].
Dieser Artikel richtet sich speziell an Heimanwender und Kleinunternehmer, die auf ältere Druck- und Scan-Hardware angewiesen sind [1][13]. Er behandelt den offiziellen Zeitplan für die Richtlinienänderungen von Microsoft, die voraussichtlich ab 2025 ernsthaft beginnen werden [1][2]. Wir erklären, was diese technischen Verschiebungen für Ihre vorhandene Ausrüstung bedeuten und wie der Übergang zu einer „treiberlosen“ modernen Druckplattform funktionieren soll [5][7].
Der Umfang dieses Leitfadens umfasst:
- Den Zeitplan für die Einstellung von Treiber-Einreichungen durch Drittanbieter zwischen 2025 und 2027 [1][2].
- Den Übergang zum Microsoft IPP Class Driver und den Mopria-Standards [2][7].
- Wie ältere Geräte ohne native moderne Unterstützung vom Betriebssystem gehandhabt werden könnten [1][9].
- Die Rolle von Print Support Apps, um spezielle Herstellerfunktionen beizubehalten [1][7].
Dieser Bericht deckt keine Druckerserver-Verwaltung auf Unternehmensebene oder Nicht-Windows-Betriebssysteme ab. Er konzentriert sich strikt auf die Auswirkungen des Windows-Druckertreiber-Abkündigungsplans auf Hardware für Verbraucher und kleine Büros [4][10].
TL;DR / Was das für Sie bedeutet
Microsoft setzt einen mehrjährigen Plan um, um veraltete Druckertreiber von Drittanbietern aus Windows Update zu entfernen und zu einem standardisierteren Druck-Ökosystem überzugehen [1][2][8]. Diese Änderung betrifft in erster Linie die Art und Weise, wie Treiber bereitgestellt und installiert werden, und nicht die sofortige Funktionalität vorhandener Hardware [4][16].
- Stufenweiser Rückzug: Ab 2025 wird Microsoft keine neuen Treiber von Drittanbietern mehr für Windows Update akzeptieren; ein vollständiger Übergang zu integrierten Klassentreibern wird bis 2027 erwartet [1][2][10].
- Fortgesetzte Funktionalität: Es wird erwartet, dass vorhandene Drucker mit den aktuell installierten Treibern normal weiterarbeiten und die manuelle Installation von Hersteller-Websites wahrscheinlich eine Option bleibt [1][4][8].
- Universelle Standards: Windows bewegt sich hin zum Microsoft IPP Class Driver, der Mopria-zertifizierte Geräte unterstützt, um aufgeblähte, gerätespezifische Software überflüssig zu machen [1][6][16].
- Fokus auf Sicherheit: Der Übergang zielt darauf ab, Schwachstellen wie den PrintNightmare-Exploit zu reduzieren, indem die Druckeranpassung in das Print Support Apps (PSA)-Framework verlagert wird [11][17].
- Handlungsbedarf möglich: Nutzer mit älterer Hardware, der die IPP- oder Mopria-Unterstützung fehlt, müssen Treiber nach 2025 bei einer Neuinstallation von Windows eventuell direkt von den Herstellern beziehen [1][13][15].
- Risikohinweis: Während die meisten Geräte unterstützt bleiben, besteht das Risiko, dass extrem alte Hardware ohne Hersteller-Updates bei neueren Versionen von Windows 11 auf Installationsschwierigkeiten stößt [11][13].
Wichtige Quellen (Quick Links)
- What’s New in Microsoft Teams | January 2026 – ISE Edition | Microsoft Commun... [1]
- Updates in two of our core priorities - The Official Microsoft Blog [3]
- Your guide to the must‑attend Microsoft 365 intelligent work event | Microsof... [4]
Hintergrund / Grundlagen
Traditionell benötigte ein Computer eine spezielle Software, den sogenannten Druckertreiber, um mit einem Drucker zu kommunizieren. Diese Treiber dienen als von Herstellern erstellte Softwaremodule, die dem PC spezifische Anweisungen geben, wie Druckaufträge zu formatieren sind, damit die Hardware sie versteht [1][5]. Seit Jahrzehnten verlässt sich Windows auf zwei primäre Architekturen für diese Dateien: Version 3 (v3) und Version 4 (v4) Legacy-Treiber [1][6].
Um das Drucken für Benutzer bequemer zu machen, hat Microsoft in der Vergangenheit Tausende dieser Drittanbieter-Treiberdateien direkt über Windows Update verteilt [6][11]. Dies vereinfachte zwar den Einrichtungsprozess, aber die schiere Menge an verschiedenen Treibermodellen machte es schwierig, die Sicherheit jedes Moduls zu überprüfen [1]. Darüber hinaus litten veraltete Treiber oft unter Zuverlässigkeitsproblemen nach Windows-Updates und waren häufig nicht kompatibel mit neueren Systemarchitekturen, wie z. B. ARM-basierten PCs [1][9].
Der Schritt zum treiberlosen Drucken
Die Branche befindet sich derzeit im Übergang zu einer „modernen Druckplattform“, die herstellerspezifische Treiber überflüssig macht [1][5]. Dieses System stützt sich auf einen universellen Standard namens Internet Printing Protocol (IPP) und Zertifizierungen der Mopria Alliance, einer gemeinnützigen Organisation, die von großen Herstellern wie Canon, HP und Xerox gegründet wurde [11][17].
Anstatt einer einzigartigen Software für jedes Druckermodell verwendet Windows nun einen integrierten IPP Class Driver [6][11]. Dies ermöglicht es dem Betriebssystem, mit jedem Mopria-zertifizierten Gerät über ein einziges, sicheres Framework zu kommunizieren [1][3].
| Feature | Klassisches Drucken (v3/v4) | Modernes Drucken (IPP/Mopria) |
|---|---|---|
| Treiberquelle | Drittanbieter [1] | Integrierter Windows-Klassentreiber [6] |
| Installation | Manuell oder Windows Update [9] | Plug-and-Play / Treiberlos [1] |
| Sicherheit | Schwer zu verifizieren [1] | Höher (Windows-geschützt) [1][5] |
| Kompatibilität | Architekturspezifisch (scheitert oft auf ARM) [1] | Universell über PC-Architekturen hinweg [1] |
Warum die Änderung stattfindet
Microsoft und Hardwarepartner lassen veraltete Treiber auslaufen, um die Gesamtstabilität der Windows-Umgebung zu verbessern [1][16]. Moderne Druck-Frameworks verlagern die Druckeranpassung von der älteren Win32-Umgebung auf die Universal Windows Platform (UWP) [6][11]. Dieser Wechsel soll „Bloatware“ reduzieren, die oft mit Drittanbieter-Installationsprogrammen geliefert wird, und die Leistungsprobleme minimieren, die häufig mit alternder Druckersoftware verbunden sind [9][17].
Für spezialisierte Funktionen wie die Überwachung des Tintenstands oder erweiterte Endverarbeitungsoptionen können Hersteller nun Print Support Apps (PSA) über den Windows Store bereitstellen [2][6]. Dies ermöglicht Anpassungen, ohne die Kernsicherheit oder Zuverlässigkeit des Windows-Drucksystems zu beeinträchtigen [5][11].
Problemerklärung
Microsoft ändert grundlegend die Art und Weise, wie Windows 11 und Windows Server 2025 mit Druckhardware interagieren [10][11]. Traditionell entwickelten Hersteller maßgeschneiderte Softwaremodule, bekannt als v3- und v4-Treiber, um einem PC mitzuteilen, wie er mit einem bestimmten Druckermodell kommunizieren soll [5][13]. Diese Treiber wurden oft direkt über Windows Update verteilt, um eine nahtlose Einrichtung für die Benutzer zu gewährleisten [1][14].
Microsoft hat jedoch offiziell einen mehrjährigen Plan zur Einstellung dieser Drittanbieter-Treiber gestartet [2][5]. Seit dem 15. Januar 2026 befindet sich Microsoft in einer Phase, in der neue Treibereinreichungen standardmäßig blockiert werden [3][9]. Dies führt zu einer Situation, in der Millionen bestehender Altgeräte eventuell den Plug-and-Play-Komfort verlieren, den sie einst boten [11][18].
Der Wechsel zu einem treiberlosen Standard
Anstelle von Tausenden einzelner Herstellertreiber geht Windows zu einer „treiberlosen“ Strategie über, die auf dem Microsoft IPP Class Driver basiert [2][14]. Dieses System stützt sich auf universelle Standards wie Mopria und das Internet Printing Protocol (IPP) [1][13]. Während dies das Ökosystem vereinfacht, stellt es eine Herausforderung für ältere Hardware dar:
| Treibertyp | Bereitstellungsmethode | Zukünftiger Status |
|---|---|---|
| Microsoft IPP Class Driver | In Windows integriert | Primärer Standard [2][10] |
| Neue Drittanbieter-Treiber | Windows Update | Standardmäßig blockiert (seit Jan 2026) [3][11] |
| Bestehende Drittanbieter-Treiber | Windows Update | Nur Sicherheitsfixes (ab 2027) [1][2] |
Potenzielle Auswirkungen auf Legacy-Hardware
Die Hauptsorge betrifft „Legacy“-Drucker – Geräte, die vor den frühen 2010er Jahren hergestellt wurden und möglicherweise keine Mopria- oder IPP-Standards unterstützen [1][4]. Wenn einem Drucker diese integrierten Protokolle fehlen, benötigt er einen spezifischen Drittanbieter-Treiber, um zu funktionieren [1][5].
Da Microsoft diese Treiber bei Windows Update einschränkt, könnten Benutzer Folgendes erleben:
- Installationsschwierigkeiten: Neue Drucker, die auf veralteten Treiberarchitekturen basieren, lassen sich möglicherweise nicht mehr automatisch installieren [10][11].
- Funktionsverlust: Spezialisierte Funktionen wie erweiterte Endverarbeitungsoptionen oder spezifische Tintenüberwachung könnten verschwinden, wenn sie vom universellen Klassentreiber nicht unterstützt werden [1][14].
- Wartungsaufwand: Die Verantwortung für die Unterstützung älterer Hardware verlagert sich zurück zu den Herstellern, die Treiber nun auf ihren eigenen Support-Portalen hosten müssen, anstatt sich auf Windows Update zu verlassen [10][14].
Branchenanalysten vermuten, dass dieser Übergang zu einem „End-of-Life“-Szenario für Millionen funktionsfähiger, aber älterer Geräte führen könnte, falls Hersteller entscheiden, dass es nicht kosteneffizient ist, eigenständige Installer außerhalb des Windows-Ökosystems bereitzustellen [11][18]. Während bestehende Treiber wahrscheinlich auf absehbare Zeit weiter funktionieren werden, wird erwartet, dass das „reibungslose“ Erlebnis der automatischen Einrichtung für nicht standardisierte Hardware abnimmt [1][14].
Ursachenanalyse
Der Übergang weg von Druckertreibern von Drittanbietern ist Teil einer mehrjährigen Strategie von Microsoft zur Modernisierung des Windows-Druck-Ökosystems [1][15]. Durch den Wechsel von maßgeschneiderter, herstellerspezifischer Software zu einem universellen Standard will das Betriebssystem jahrzehntelange Kompatibilitäts- und Wartungsprobleme lösen [2][3].
Folgende Faktoren sind die Haupttreiber hinter diesem architektonischen Wandel:
1. Verbesserte Systemstabilität und Zuverlässigkeit
Traditionell waren Druckertreiber komplexe Softwaremodule, die eine tiefe Integration in das Betriebssystem erforderten [1][8]. Diese Drittanbieter-Treiber wurden oft als häufige Ursache für Systeminstabilität oder „Bloat“ aufgrund unnötiger Funktionen und veraltetem Code angeführt [2].
Durch die Verlagerung von Anpassungsoptionen aus der veralteten Win32-Umgebung in das Universal Windows Platform (UWP)-Framework erwartet Microsoft eine Verbesserung der Gesamtsystemleistung und -zuverlässigkeit [15][12]. Diese Änderung stellt sicher, dass ein Treiber-Update seltener einen Systemausfall verursacht oder nach einem Windows-Update „kaputt“ geht [1].
2. Erhöhte Sicherheit durch den geschützten Druckmodus
Die Existenz Tausender verschiedener Drittanbieter-Treiber macht es praktisch unmöglich, die Sicherheit jedes Moduls zu verifizieren [1]. Um dieses Risiko zu mindern, hat Microsoft den Windows Protected Print Mode eingeführt, der es PCs ermöglicht, ausschließlich über einen modernen, gehärteten Druck-Stack zu drucken [1].
Dieser neue Modus bietet mehrere Sicherheitsvorteile:
- Reduzierte Angriffsfläche: Eliminiert die Notwendigkeit für nicht verifizierte Binärdateien von Drittanbietern [1].
- Verifizierter Code: Verwendet nur den integrierten modernen Windows-Druck-Stack, der für die Zusammenarbeit mit Mopria-zertifizierten Druckern konzipiert ist [1].
- Fortlaufender Schutz: Während neue Treiber schließlich blockiert werden, beabsichtigt Microsoft, sicherheitsrelevante Korrekturen für bestehende Treiber auf absehbare Zeit weiterhin bereitzustellen [2][9][12].
3. Standardisierung durch Mopria und IPP
Microsoft setzt verstärkt auf das Internet Printing Protocol (IPP) und die von der Mopria Alliance etablierten Standards [3][12]. Dieser Wechsel ermöglicht es einem einzigen „Klassentreiber“, eine Vielzahl von Geräten zu steuern, ähnlich wie USB-Mäuse oder Tastaturen ohne spezifische Software funktionieren [2][15].
| Feature | Klassische Druckplattform | Moderne Druckplattform |
|---|---|---|
| Treibertyp | Drittanbieter v3- oder v4-Treiber [1] | Integrierter IPP Class Driver [12] |
| Kompatibilität | Architekturspezifisch (funktioniert evtl. nicht auf ARM) [1] | Plattformübergreifend/Universell (ARM & x64) [1] |
| Zertifizierung | Herstellerdefiniert | Mopria-zertifiziert [8][15] |
| Updates | Manuell oder über Windows Update [2] | Automatisiert über modernen Druck-Stack [1] |
4. Optimierung der Windows Update-Datenbank
Der aktuelle Plan zum „Ende der Wartung“ zielt darauf ab, die massive Datenbank veralteter Treiber zu reduzieren, die auf Windows Update gehostet werden [1][16]. Die Pflege dieser Datenbank ist eine gewaltige Aufgabe, da Hersteller oft versäumen, Updates für ältere Hardware zu veröffentlichen, wenn neue Windows-Versionen erscheinen [2].
Ab 2025 wird Microsoft keine neuen Drittanbieter-Treiber mehr für Windows Update akzeptieren, und bis 2027 wird die Plattform nur noch sicherheitsrelevante Korrekturen hosten [3][9][15]. Diese Straffung ermöglicht eine konsistentere Erfahrung und stellt sicher, dass ältere Drucker durch universelle Standards auch mit neueren Software-Releases funktionieren können, unabhängig davon, ob der Hersteller sie weiterhin unterstützt [2].
5. Architekturübergreifende Kompatibilität
Da Windows auf verschiedene Hardware-Architekturen wie ARM64 expandiert, sind veraltete Treiber zu einem erheblichen Engpass geworden [1][5]. Viele ältere Druckertreiber funktionieren nicht mit ARM-Geräten, was zu einer fragmentierten Benutzererfahrung führt [1]. Die moderne Druckplattform funktioniert unabhängig von der Architektur des PCs und stellt sicher, dass die „Plug-and-Play“-Funktionalität auf allen Arten von Windows-Geräten konsistent bleibt [1][12].
Hinweis: Während Microsoft die Treiberbereitstellung über Windows Update einstellt, werden Drittanbieter-Treiber wahrscheinlich auf absehbare Zeit weiterhin funktionieren und können immer noch manuell von den Hersteller-Websites installiert werden [2][12][15].
Beweise & Realitätscheck
Offizielle Dokumentationen von Microsoft und Berichte führender Technologieanalysten bestätigen, dass der Übergang weg von Druckertreibern von Drittanbietern bereits im Gange ist [2][12]. Während einige Schlagzeilen eine „Drucker-Apokalypse“ heraufbeschwören, deuten die Daten darauf hin, dass es sich um einen strukturierten, mehrjährigen Ausstieg handelt und nicht um eine plötzliche Einstellung des Dienstes [10][15].
Der folgende Zeitplan stellt die bestätigten Meilensteine für das Ende der Legacy-Wartung dar:
| Datum | Phase | Auswirkung auf Benutzer/Hersteller |
|---|---|---|
| Januar 2025 | Erster Stopp | Keine neuen Druckertreiber von Drittanbietern werden mehr auf Windows Update veröffentlicht [10][17]. |
| 15. Januar 2026 | Einreichungssperre | Alle neuen Treibereinreichungen werden standardmäßig blockiert und erfordern eine manuelle Überprüfung sowie ein Begründungsdokument [4][6]. |
| Juli 2026 | Prioritätswechsel | Windows wird sein internes Ranking ändern, um den integrierten Microsoft IPP Class Driver gegenüber Drittanbieter-Optionen zu bevorzugen [12][13]. |
| 2027 | Letzte Wartung | Keine Updates für Drittanbieter-Treiber mehr über Windows Update erlaubt, außer für kritische Sicherheitsfixes [1][14]. |
Hardware-Aussterben vs. technische Abkündigung
Branchenanalysten gehen davon aus, dass ein „Aussterben“ der Hardware für die meisten Benutzer unwahrscheinlich ist, bestimmte Geräte jedoch ihren Plug-and-Play-Komfort verlieren könnten [11][15]. Moderne Drucker, die seit den frühen 2010er Jahren verkauft wurden, unterstützen in der Regel Mopria- oder IPP-Standards, die nativ mit dem neuen Windows-Druck-Stack kompatibel sind [1][10].
Es bestehen jedoch Risiken für spezifische Hardwarekategorien:
- Veraltete Budget-Drucker: Sehr alte Einstiegsgeräte, denen die Unterstützung für Mopria oder Netzwerk/USB-IPP fehlt, lassen sich möglicherweise nicht mehr automatisch installieren [1][12].
- Spezialisierte Hardware: Nischengeräte, die auf proprietären Win32-Treiberfunktionen basieren, könnten vor Kompatibilitätshürden stehen, sofern sie nicht auf das Print Support App (PSA)-Framework aktualisiert werden [7][10].
- V3- und V4-Architekturen: Microsoft identifiziert explizit veraltete V3- und V4-Treiber als Hauptziele für die Abkündigung [11][15].
Trotz dieser Änderungen werden vorhandene Treiber auf aktuellen Installationen weiterhin funktionieren [1][11]. Darüber hinaus hat Microsoft erklärt, dass Benutzer weiterhin in der Lage sein werden, vom Hersteller gelieferte Treiber manuell über unabhängige Installationspakete zu installieren, die von den Hersteller-Websites heruntergeladen wurden [1][15]. Dies deutet darauf hin, dass zwar das „reibungslose“ Erlebnis für ältere Hardware schwinden mag, die Geräte selbst jedoch nicht aus der Ferne deaktiviert werden [11][14].
Selbstcheck / Diagnose
Um festzustellen, ob Ihr Druck-Setup vom Übergang zur Modernen Druckplattform betroffen ist, können Sie eine manuelle Diagnose Ihrer Hardware- und Softwarekonfiguration durchführen. Seit dem 15. Januar 2026 hat Microsoft strengere Richtlinien für Treibereinreichungen von Drittanbietern eingeführt [15], weshalb es wichtig ist zu prüfen, ob Ihr Gerät auf veralteter Architektur basiert.
Schritt 1: Treibertyp identifizieren (v3 oder v4)
Der wichtigste Risikoindikator ist, ob Ihr Drucker einen veralteten v3- oder v4-Treiber verwendet. Microsoft lässt diese spezifischen Drittanbieter-Treiber zugunsten eines universellen Klassentreibers auslaufen [10][11].
- Wählen Sie Start > Einstellungen > Bluetooth & Geräte > Drucker & Scanner [1][10].
- Scrollen Sie nach unten zu Verwandte Einstellungen und wählen Sie Druckservereigenschaften [1][7].
- Klicken Sie im sich öffnenden Fenster auf die Registerkarte Treiber [1][7].
- Suchen Sie Ihren Drucker in der Liste und schauen Sie in die Spalte Version oder Typ.
- Wenn der Treiber als Typ 3 - Benutzermodus (v3) oder Typ 4 - Benutzermodus (v4) aufgeführt ist, verwendet Ihr Gerät die veraltete Architektur, die derzeit abgekündigt wird [6][11].
Schritt 2: Mopria-Zertifizierung und IPP-Unterstützung prüfen
Das moderne Windows-Drucken ist für die nahtlose Zusammenarbeit mit Mopria-zertifizierten Druckern über das Internet Printing Protocol (IPP) konzipiert [6][13]. Geräte mit dieser Zertifizierung benötigen in der Regel keine Drittanbieter-Treiber und bleiben voraussichtlich mit zukünftigen Windows-Updates kompatibel [5][9].
- Physische Prüfung: Suchen Sie nach einem Mopria-Logo oder -Aufkleber auf dem Druckergehäuse oder im Original-Benutzerhandbuch [13].
- Protokoll-Prüfung: Die meisten seit den frühen 2010er Jahren verkauften Drucker unterstützen IPP, wodurch sie mit dem integrierten Windows-Klassentreiber funktionieren, selbst wenn kein spezifischer Drittanbieter-Treiber verfügbar ist [8][9].
Schritt 3: Support-Status des Herstellers prüfen
Da Microsoft keine neuen Druckertreiber von Drittanbietern mehr über Windows Update akzeptiert, liegt die Verantwortung für die Unterstützung älterer Hardware wieder bei den Herstellern [10][11].
- Besuchen Sie den offiziellen Support- oder Treiberbereich der Website Ihres Druckerherstellers [12].
- Geben Sie Ihre spezifische Modellnummer ein, um die entsprechende Support-Seite zu finden [12].
- Prüfen Sie das „Veröffentlichungsdatum“ der neuesten verfügbaren Software.
- Wenn der Hersteller keinen Windows 11-kompatiblen Treiber veröffentlicht hat oder explizit ein „End of Support“ erwähnt, wird das Gerät eventuell standardmäßig auf den einfachen Microsoft IPP Class Driver zurückgreifen [9][11].
Schritt 4: Systemarchitektur überprüfen
Die Kompatibilität hängt oft von der Prozessorarchitektur Ihres PCs ab. Bestimmte ARM-basierte Geräte (wie Copilot+ PCs) könnten bereits Probleme mit herkömmlichen Treiber-Installationsprogrammen haben [4][6].
- Gehen Sie zu Einstellungen > System > Info [4].
- Suchen Sie unter Gerätespezifikationen nach dem Systemtyp [4].
- Wenn dort ARM-basierter Prozessor steht, benötigt Ihr System eher die Moderne Druckplattform und unterstützt ältere v3- oder v4-Treiber möglicherweise gar nicht [4][6].
| Feature | Legacy-Status (Gefährdet) | Moderner Status (Sicher) |
|---|---|---|
| Treibertyp | v3 oder v4 Legacy-Treiber [6][11] | Microsoft IPP Class Driver [9][13] |
| Zertifizierung | Nur herstellerspezifisch [5] | Mopria-zertifiziert [6][13] |
| Update-Methode | Drittanbieter-Installer [10] | Windows Update / Print Support Apps [5][9] |
| Kommunikation | Proprietäre Protokolle [6] | IPP oder Universal Print [13] |
Hinweis: Ab 2026 wird Windows standardmäßig den integrierten Klassentreiber verwenden, selbst wenn ein angepasster Drittanbieter-Treiber bereits auf dem System installiert ist [5][9].
Lösungen / Was zu tun ist
Der Übergang weg von veralteten Treibern bedeutet nicht zwangsläufig das sofortige Aus für ältere Hardware, erfordert jedoch ein Umdenken bei der Geräteverwaltung. Je nach Alter der Ausrüstung gibt es mehrere Wege, die Funktionalität zu erhalten und gleichzeitig die Systemstabilität zu verbessern.
Kurzfristig: Aktuelle Hardware erhalten
Für bereits installierte Drucker oder solche, die auf älteren Treiberarchitekturen basieren, bleibt die manuelle Verwaltung auf absehbare Zeit möglich [2][9].
- Manuelle Hersteller-Downloads: Wenn Windows Update keinen spezifischen Treiber mehr bereitstellt, können Benutzer die Installationssoftware in der Regel direkt von der offiziellen Support-Website des Herstellers herunterladen [9][10].
- Legacy-Assistent zum Hinzufügen von Druckern: Als letztes Mittel kann der
Add Printer Driver Wizardim Menü Druckservereigenschaften von Windows verwendet werden, um manuell einen Treiber für ältere lokale oder kabelgebundene Drucker auszuwählen [8][11]. - Treiber-Neuinstallation: Wenn ein Gerät nicht mehr reagiert, kann das Entfernen und Neuinstallieren des Druckers Windows manchmal dazu zwingen, die Hardware neu mit dem kompatibelsten verfügbaren Treiber zu verknüpfen [10].
Langfristig: Hardware-Käufe zukunftssicher machen
Um ein nahtloses Erlebnis mit der modernen Druckplattform zu gewährleisten, sollten alle neuen Hardware-Käufe auf universelle Standards ausgerichtet sein. Dies verlagert die Verantwortung für die Treiberwartung vom Benutzer auf die integrierte Windows-Architektur [5][15].
- Mopria-Zertifizierung: Branchenanalysten raten dazu, Mopria-zertifizierte Drucker zu kaufen, um die langfristige Kompatibilität sicherzustellen [1][4]. Diese Geräte funktionieren garantiert mit dem universellen Windows-Klassentreiber, ohne dass Software von Drittanbietern erforderlich ist [14].
- IPP- und eSCL-Unterstützung: Stellen Sie sicher, dass neue Geräte das Internet Printing Protocol (IPP) zum Drucken und eSCL zum Scannen unterstützen [4][5]. Diese Protokolle ermöglichen es Windows, nativ mit der Hardware zu kommunizieren.
- Print Support Apps (PSA): Für spezielle Funktionen wie Tintenstandsanzeige oder benutzerdefinierte Endverarbeitungsoptionen können Hersteller Print Support Apps über den Windows Store anstelle herkömmlicher Treiberpakete bereitstellen [2][5].
Erweiterte Konfiguration: Windows Protected Print Mode
Für Benutzer mit kompatibler Hardware bietet der Windows Protected Print Mode (WPPM) eine Möglichkeit, den herkömmlichen Treiber-Stack komplett zu umgehen. Dieser Modus soll die Sicherheit erhöhen, indem er ausschließlich den modernen Windows-Druck-Stack verwendet [1].
Um potenziell von diesem Modus zu profitieren, muss der Drucker Mopria-zertifiziert sein [4]. Durch die Aktivierung dieser Funktion macht das System Treiber-Module von Drittanbietern überflüssig, was potenzielle Schwachstellen reduziert, wie sie beispielsweise in veralteten Spooler-Diensten gefunden wurden [1][15]. Diese Methode minimiert Risiken erheblich im Vergleich zur Verwendung nicht verifizierter Drittanbieter-Treiber, die möglicherweise keine Sicherheitsupdates mehr erhalten [1].
Warnung: Die Aktivierung des Protected Print Mode kann bestimmte proprietäre Funktionen älterer Drucker deaktivieren, die nicht vom universellen Mopria-Standard unterstützt werden [1][13].
Risiken und Einschränkungen
Obwohl diese Lösungen einen Fahrplan für den Übergang bieten, gibt es inhärente Risiken. Ältere mechanische Designs oder spezialisierte Hardware könnten irgendwann einen Punkt erreichen, an dem Firmware-Beschränkungen verhindern, dass sie die Mopria-Anforderungen erfüllen [13].
Darüber hinaus wird die manuelle Treiberinstallation zwar derzeit unterstützt, es gibt jedoch keine Garantie dafür, dass Treiber, die für Windows 7 oder Windows 10 entwickelt wurden, mit zukünftigen Windows 11-Kernel-Updates kompatibel bleiben [2][11]. Benutzer sollten nicht davon ausgehen, dass alle Altgeräte auf unbestimmte Zeit sicher zu verwenden sind, da Sicherheitskorrekturen für diese Treiber voraussichtlich ab 2027 eingestellt werden [2][3].
Risiken, Grenzen und wann man aufhören sollte
Obwohl Microsoft eine Übergangsfrist für das Auslaufen veralteter Software gewährt, sollten sich Benutzer der inhärenten Risiken bewusst sein, die mit alternder Hardware verbunden sind. Sich während eines plattformweiten Wechsels auf ältere Technologie zu verlassen, kann zu Sicherheitslücken oder zum totalen Funktionsverlust führen [9][11].
Das Risiko dauerhafter Inkompatibilität
Drucker, die ausschließlich auf V3- oder V4-Druckertreiber angewiesen sind, treten in eine Phase hohen Risikos ein [14]. Ab Januar 2026 wird erwartet, dass Windows 11 die Unterstützung für diese veralteten Treibermodelle für bestimmte Versionen wie 24H2 und 25H2 einstellt [14].
Wenn ein Druckerhersteller sein Geschäft aufgegeben oder die Bereitstellung von Software-Updates eingestellt hat, könnte das Gerät auf neueren Windows-Versionen schließlich unbrauchbar werden [9][14]. Da Microsoft zu einem integrierten IPP-Klassentreiber übergeht [3], wird Hardware, die moderne Standards wie Mopria nicht unterstützt, möglicherweise nicht mehr mit zukünftigen Betriebssystem-Releases kommunizieren können [1][3].
Gefahren durch inoffizielle Treiberquellen
Wenn der offizielle Support endet, suchen Benutzer oft nach alternativen Wegen, um ihre Hardware am Laufen zu halten. Experten warnen generell davor, Treiber von inoffiziellen „Treiber-Update“-Websites herunterzuladen, da dies das System Malware oder instabiler Software aussetzen kann.
Die empfohlene Methode zum Beziehen von Software ist immer über Windows Update oder die offizielle Website des Herstellers [10][13]. Die Verwendung von „Treiberpaketen“ von Drittanbietern oder nicht verifizierten Repositories kann führen zu:
- Systeminstabilität und häufigen Abstürzen [10].
- Gefährdung durch Sicherheitsbedrohungen und Datenschutzverletzungen.
- Kompatibilitätsproblemen, die den Windows-Druckspooler weiter beschädigen können [9].
Wann man die Fehlersuche beenden sollte
Es gibt bestimmte Punkte, an denen eine weitere Fehlersuche nicht mehr produktiv oder sicher für Ihr System ist. Es wird generell geraten, aufzuhören und eine moderne Drucklösung in Betracht zu ziehen, wenn:
- Der Hersteller offiziell bestätigt hat, dass kein Windows 11-kompatibler Treiber veröffentlicht wird [14].
- Der Drucker einen veralteten V3-Treiber benötigt und Sie eine Windows-Version verwenden, in der diese explizit blockiert sind [11][14].
- Sie aufgefordert werden, Kern-Sicherheitsfunktionen wie die Treibersignierung zu deaktivieren, nur um die Software zu installieren [1][9].
Wenn ein Drucker nicht mehr reagiert, nachdem Sie versucht haben, ihn neu zu installieren oder über Windows Update zu aktualisieren, erreicht die Hardware möglicherweise ihr Lebensende [10][13]. In diesen Fällen ist das Upgrade auf ein modernes, IPP-konformes Gerät oft der einzige Weg, um dauerhafte Zuverlässigkeit zu gewährleisten [9][14].
FAQ
Wird mein Drucker im Jahr 2026 aufhören zu funktionieren?
Nein, es ist nicht zu erwarten, dass Ihr Drucker plötzlich den Dienst einstellt. Microsoft setzt einen mehrjährigen Ausstieg aus Drittanbieter-Treibern um, der sich darauf konzentriert, wie Software bereitgestellt wird, anstatt Hardware zu deaktivieren [1][2]. Im Jahr 2026 wird Windows beginnen, seinen integrierten IPP Class Driver als Standard zu bevorzugen, selbst wenn ein herstellerspezifischer Treiber auf dem System verfügbar ist [1][2][13]. Bestehende Treiber, die sich bereits auf Ihrem PC befinden oder über Windows Update verfügbar sind, können auf absehbare Zeit weiterhin verwendet werden [1][9].
Kann ich weiterhin über USB angeschlossene Drucker verwenden?
Ja, über USB angeschlossene Drucker werden weiterhin unterstützt. Obwohl der Name Internet Printing Protocol (IPP) eine Netzwerkanforderung vermuten lässt, gibt es eine Version dieses Protokolls, die für lokal über USB angeschlossene Drucker konzipiert ist [1][3]. Wenn Sie einen älteren Drucker haben, dem die IPP-Unterstützung fehlt, können Sie veraltete Treiber weiterhin manuell direkt von der Website des Herstellers herunterladen und installieren [1][9].
Was ist Mopria?
Mopria ist ein universeller Standard für treiberloses Drucken und Scannen, der von der Mopria Alliance entwickelt wurde, zu der große Marken wie Canon, HP und Samsung gehören [2][7][9]. Er ermöglicht es einem PC, mit Tausenden von verschiedenen Druckermodellen über einen einzigen, sicheren „Klassentreiber“ zu kommunizieren, anstatt für jedes Gerät ein eigenes Softwarepaket zu benötigen [5][9]. Dieser Standard ist seit den frühen 2010er Jahren fester Bestandteil der meisten verkauften Drucker [1][3].
Betrifft diese Änderung auch Windows 10-Nutzer?
Die Richtlinie zielt primär auf das Windows 11-Ökosystem und neuere Versionen von Windows Server, wie Windows Server 2025, ab [13][14]. Die Moderne Druckplattform selbst ist jedoch so konzipiert, dass sie sowohl unter Windows 10 als auch unter 11 funktioniert [5]. Microsoft hat erklärt, dass neue Treibereinreichungen für Windows 10 Version 22H2 oder früher für Ausnahmen infrage kommen könnten, was auf mehr Flexibilität für das ältere Betriebssystem hindeutet [4][11].
Wie kann ich auf spezielle Funktionen wie Tintenstände oder Reinigungszyklen zugreifen?
Spezielle Funktionen und Wartungstools können über Print Support Apps (PSA) aufgerufen werden [1][5]. Dies sind leichtgewichtige Anwendungen, die über den Windows Store verfügbar sind und Anpassungsoptionen sowie herstellerspezifische Dienstprogramme bieten, ohne dass ein vollständiges, aufgeblähtes Treiberpaket erforderlich ist [1][5][9]. Dieses Framework soll die Anpassung von älteren Frameworks in die moderne UWP-Softwareentwicklungsumgebung verlagern, um eine bessere Systemzuverlässigkeit zu gewährleisten [9].
Können Hersteller weiterhin Updates für alte Treiber veröffentlichen?
Ja, aber mit Einschränkungen. Bis 2027 können Hersteller weiterhin Updates für bestehende Treiber auf Windows Update bereitstellen, wobei der Schwerpunkt dieser Updates voraussichtlich auf Sicherheitskorrekturen liegen wird [1][2][9]. Ab 2027 wird Microsoft voraussichtlich nur noch sicherheitsrelevante Korrekturen für Druckertreiber über den Windows Update-Dienst zulassen [1][2]. Hersteller können potenziell andere Updates über ihre eigenen unabhängigen Websites oder Support-Tools bereitstellen [9].
Zusammenfassung / Wichtige Erkenntnisse
Der Übergang weg von veralteten Druckertreibern von Drittanbietern stellt eine bedeutende Änderung in der Art und Weise dar, wie Windows die Dokumentenausgabe handhabt. Auch wenn die Schlagzeilen alarmierend klingen mögen, ist die „Drucker-Bereinigung“ ein mehrjähriger, schrittweiser Ansatz, der darauf abzielt, das Druck-Ökosystem zu modernisieren, anstatt Hardware über Nacht zu deaktivieren [2][11].
- Schrittweiser Zeitplan: Der Ausstieg beginnt 2025, wobei ein vollständiger Übergang bis 2027 erwartet wird. Bestehende Treiber werden weiterhin funktionieren, und sicherheitsrelevante Korrekturen bleiben über Windows Update eine Priorität [3][7][10].
- Breite Kompatibilität: Die meisten Drucker, die in den letzten 5 bis 10 Jahren hergestellt wurden, unterstützen bereits Mopria oder das Internet Printing Protocol (IPP). Es wird erwartet, dass diese Geräte nahtlos mit dem integrierten Windows-Klassentreiber funktionieren [1][2][6].
- Fokus auf Sicherheit: Der Verzicht auf proprietäre Treiber hilft, langjährige Schwachstellen wie PrintNightmare zu entschärfen. Ziel ist ein zuverlässigeres und sichereres „Plug-and-Play“-Erlebnis [4][8].
- Manuelle Umgehungen: Auch nach dem Ende des offiziellen Supports in Windows Update werden viele Hersteller wahrscheinlich weiterhin eigenständige Treiberpakete zur manuellen Installation über ihre eigenen Support-Portale bereitstellen [11][13][16].
Der Wechsel zu einer Modernen Druckplattform zielt darauf ab, den „Bloat“ und die Instabilität zu reduzieren, die oft mit Drittanbieter-Software verbunden sind [2][4]. Für die überwiegende Mehrheit der Privat- und Büroanwender ist ihre aktuelle Hardware wahrscheinlich bereits auf diesen Übergang vorbereitet.
Wenn Sie unsicher sind, ob Ihr spezifisches Modell betroffen ist, ist es in der Regel kosteneffizienter, eine professionelle technische Bewertung einzuholen, als einen funktionierenden Drucker vorzeitig zu ersetzen. Unerwartete Probleme wie „Phantom-Papierstaus“ oder Netzwerkunterbrechungen stehen oft nicht im Zusammenhang mit der Treiberabkündigung und können potenziell durch Standardwartung behoben werden [1].
Wenn Sie sich über die Kompatibilität Ihrer Hardware unsicher sind, ist es meist günstiger, einmal einen Fachmann zu fragen, als später einen Fehler zu korrigieren.
Quellen
[1] What’s New in Microsoft Teams | January 2026 – ISE Edition | Microsoft Commun...
[2] Monthly news - February 2026 | Microsoft Community Hub
[3] Updates in two of our core priorities - The Official Microsoft Blog
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[5] Modern Print Platform and Windows Protected Print Mode
[6] Legacy Printer Driver Submission Process - Windows drivers
[7] Pictures cannot be printed correctly by using a printer that uses a v3 printe...
[8] Legacy printer driver on modern clients | Microsoft Community Hub
[9] Microsoft will stop accepting new third-party print drivers in Windows
[10] Download and install the latest printer drivers - Microsoft Support
[11] Microsoft purges Windows 11 printer drivers, putting millions of devices on b...
[12] Don
[13] Microsoft is pulling the plug on old printer drivers — here’s wha...
[14] Yet another Windows update is wreaking havoc on gaming rigs worldwide —...
[15] Microsoft stops offering drivers for old printers via Windows Update
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[17] Microsoft to kill off third-party printer drivers in Windows
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[20] Rexford Industrial Announces Fourth Quarter and Full Year 2025 Financial Results
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[22] ELS Declares First Quarter 2026 Dividend
[23] CONAGRA BRANDS ANNOUNCES DETAILS OF 2026 CAGNY CONFERENCE PRESENTATION WEBCAST
[24] Microsoft is dropping Windows 11 support for millions of older printers
[25] Microsoft ends support for millions of older printers
[26] No, Windows 11 isn’t killing millions of printers, but it’s ending new V3/V4 ...
[27] Microsoft Ends Legacy Printer Driver Support in Windows 11: What Happens Next...
[28] MSFT Stock Today: Windows 11 Ends Legacy Print Drivers — February 9 | Meyka
[29] MSFT Stock Today: Windows 11 Ends Legacy Print Drivers — February 8 | Meyka
[30] Windows 11 printer alert: Microsoft tightens the screws on legacy V3/V4 drive...
[31] Microsoft Phases Out Legacy V3/V4 Printer Drivers on Windows 11 by 2026
[32] Microsoft Ends Legacy Printer Driver Support for Windows 11
[33] Mopria Certification
[34] Windows 11 Deprecates Legacy Printer Drivers, Old Printers Face Uncertainty
[35] Mopria print and scan support FAQ
[36] Windows 11 changes printer driver updates: What it means for your printer - T...
[37] Mopria Alliance - Wikipedia
[38] Why Microsoft’s Windows 11 Print Driver Shake-Up Matters?
[39] Windows 11 Ends Support for Legacy Printer Drivers in Major Security Overhaul
[40] NEW Windows Protected Print Mode (WPP), for Mopria-Certified Printers - Copyt...
[41] Microsoft ends publishing new legacy printer drivers for Windows 11
[42] Microsoft purges Windows 11 printer drivers, putting millions of devices on b...
[43] Microsoft is killing off older printer drivers, potentially rendering them us...
[44] Windows 11 to Phase Out Legacy Printer Drivers by 2026
[45] Why Gartner (IT) Is Down 25.4% After Soft 2026 Outlook And Massive New Buybac...
[46] Microsoft Halts V3/V4 Printer Drivers, Threatening Legacy Windows 11 Devices
[47] MSFT Stock Today: Windows 11 Halts Legacy Print Drivers - February 9 | Meyka
[48] Windows 11 is set to drop support for millions of devices
[49] Ihre Datenschutzeinstellungen
[50] Type 3 vs Type 4 Print Drivers — Which One to Choose
[51] The V4 Print Driver Model: What Admins Need to Know
[52] Printer Driver Information: How to determine the version and type of a Printe...
[53] Microsoft will stop offering third-party printer drivers through Windows Upda...
[54] Microsoft announces it will end support for third-party Windows printer drive...
[55] Cision - Global Cloud-Based Communications and PR Solutions Leader
[56] PR Newswire for Agency Partners
[57] PR Newswire | LinkedIn
[58] Cision - Global Cloud-Based Communications and PR Solutions Leader
[59] XFN 1.1 profile
[60] Meyka AI | LinkedIn
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