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Windows 11 Cross-Device Update: Fixes und neue Funktionen
Windows 11 Cross-Device Update: Fixes und neue Funktionen
Erfahren Sie mehr über Windows 11 Cross-Device Resume, die Erneuerung der Secure Boot-Zertifikate für 2026 und Fehlerbehebungen für die hohe CPU-Auslastung im Cross Device Service.
Entdecken Sie, wie die Updates vom Februar 2026 eine nahtlose Android-Integration ermöglichen, die Secure Boot-Sicherheit aktualisieren und kritische Systemressourcen-Fehler beheben.
Hook und Zielgruppe
Wahrscheinlich haben Sie schon einmal die Frustration erlebt, eine Aufgabe auf Ihrem Smartphone während des Pendelns zu beginnen, nur um festzustellen, dass sich die Fortsetzung dieser Arbeit auf Ihrem PC wie ein Neuanfang anfühlt. Das manuelle Suchen nach der exakten Datei, Webseite oder Playlist erzeugt einen fragmentierten Workflow, der die tägliche Produktivität behindert.
Die neuesten Updates für Windows 11 zielen darauf ab, diese Reibungspunkte zu beseitigen, indem sie es Benutzern ermöglichen, Aktivitäten flüssiger zwischen Geräten zu übertragen [3][6][15]. Dieser Leitfaden richtet sich an Personen, die ihr geräteübergreifendes Erlebnis optimieren möchten, sowie an IT-Administratoren, die den Rollout neuer Betriebssystemversionen Anfang 2026 verwalten [1][7][14].
Umfang dieses Artikels
Dieser Bericht deckt die folgenden Entwicklungen mit Stand Februar 2026 ab:
- Cross-device Resume: Anforderungen und Einrichtung für die neue Funktion, die Android-Geräte mit Windows 11-PCs verknüpft [3][6].
- Windows 11, Version 25H2: Aktueller Status des breiten Rollouts für bestehende berechtigte Geräte [5][10].
- Windows 11, Version 26H1: Details zur gezielten Veröffentlichung für neue Hardware-Innovationen, wie die Qualcomm Snapdragon X2 Serie [1][14].
- Kritische Fehlerbehebungen: Lösungen für aktuelle Probleme mit der Azure Virtual Desktop-Authentifizierung und der Reaktionslosigkeit von Outlook bei Verwendung von Cloud-gestütztem Speicher [5][13].
Dieser Artikel konzentriert sich auf offizielle Funktionsumfänge und dokumentierte Fehlerbehebungen; er behandelt keine unbestätigte Drittanbieter-Software oder inoffizielle Registry-Hacks.
TL;DR Was das für Sie bedeutet
- Cross-Device Resume ermöglicht jetzt einen nahtlosen Übergang zwischen Android-Mobilgeräten und Windows 11-PCs [2][4]. Sie können jetzt die Spotify-Wiedergabe fortsetzen, Browsing-Sitzungen weiterführen oder an Microsoft 365-Dateien (Word, Excel und PowerPoint) arbeiten, die zuvor in der Copilot-App auf Ihrem Telefon geöffnet waren [4][6][15].
- Das Patch Tuesday Update vom Februar 2026 (
KB5077181) ist ein obligatorisches Sicherheits-Release, das auch funktionale Fehler behebt, einschließlich Problemen mit der WPA3-Personal Wi-Fi-Konnektivität und Fehlern bezüglich der Berechtigung für Vollbild-Gaming [6][9]. - Windows 11, Version 26H1 ist ein spezialisiertes Release, das nur für neue Geräte mit spezifischen Prozessoren wie der Qualcomm Snapdragon X2 Serie vorgesehen ist [10]. Bestehende PCs mit den Versionen 24H2 oder 25H2 können nicht auf diese Version aktualisieren und sollten auf ihren aktuellen Wartungspfaden bleiben [8][10].
- Secure Boot-Zertifikate werden weltweit aktualisiert, da die ursprünglichen Zertifikate aus dem Jahr 2011 im Juni 2026 ablaufen [4][12]. Während die meisten Updates automatisch über Windows Update erfolgen, benötigen einige Systeme potenziell ein manuelles Firmware-Update vom Hersteller, um die langfristige Boot-Sicherheit zu gewährleisten [12][14].
- Neue Verbesserungen der MIDI Services bieten erweiterte Unterstützung für MIDI 1.0 und 2.0, einschließlich gemeinsam genutzter Ports über Anwendungen hinweg und Leistungsoptimierungen für Audioaufgaben mit niedriger Latenz [6].
Wichtige Quellen (Quick Links)
- Safer Internet Day 2026: Helping students be AI aware | Microsoft Education Blog [1]
- Updates in two of our core priorities - The Official Microsoft Blog [2]
- Refreshing the root of trust: industry collaboration on Secure Boot certifica... [3]
Hintergrund / Grundlagen
Der Patch Tuesday im Februar 2026 markiert einen wichtigen Punkt im Lebenszyklus von Windows 11, indem er wesentliche Sicherheitshärtung mit der Erweiterung der Philosophie des "vernetzten Ökosystems" kombiniert. Das primäre Highlight ist die Funktion Cross-Device Resume, die darauf abzielt, die Lücke zwischen mobiler Produktivität und Desktop-Leistung zu schließen.
Diese Funktion stützt sich auf die Link to Windows-App, um Aktivitäten zu synchronisieren [2][4]. Wenn Sie eine unterstützte Aktion auf einem Mobilgerät ausführen, erscheint ein Symbol mit einem "Telefon-Badge" in der Taskleiste Ihres PCs, mit dem Sie Ihre Arbeit mit einem einzigen Klick fortsetzen können [4].
Gleichzeitig verwaltet Microsoft den Übergang zu Windows 11, Version 26H1. Im Gegensatz zu standardmäßigen jährlichen Funktionsupdates handelt es sich hierbei um ein "Scoped Release" [10]. Es basiert auf einem anderen Kern, um neue Hardware-Innovationen zu unterstützen, die 2026 auf den Markt kommen. Das bedeutet, dass es kein allgemeines Upgrade für aktuelle Benutzer ist, sondern das Standardbetriebssystem für spezifische Hardware der nächsten Generation [8][10].
Hintergrund und Grundlagen
Das Verständnis von Windows-Updates erfordert ein grundlegendes Verständnis dafür, wie Betriebssysteme gewartet und kategorisiert werden. Microsoft veröffentlicht in der Regel monatliche Updates, die in der Branche oft als "Patch Tuesday" bezeichnet werden, um Sicherheitslücken zu schließen und die Systemstabilität zu verbessern [2][6]. Diese Updates werden durch Knowledge Base (KB)-Nummern und spezifische OS Build-Identifikatoren kategorisiert, die Benutzern und Administratoren helfen, genau zu verfolgen, welche Funktionen und Fixes auf einem bestimmten Computer installiert sind [6][11].
Beispielsweise stellt OS Build 26100.7840 (assoziiert mit KB5077181) eine spezifische Iteration von Windows 11 dar, die im Februar 2026 veröffentlicht wurde [6]. Dieser Build gilt sowohl für die Versionen 24H2 als auch 25H2 und stellt sicher, dass Geräte auf diesen Versionen mit den neuesten Sicherheits- und Qualitätsverbesserungen synchronisiert bleiben [6][12].
Die Cross-Device Resume Funktion
Die Cross-device Resume-Funktion ist ein Dienst, der entwickelt wurde, um die Lücke zwischen verschiedenen Hardwareplattformen innerhalb des Windows-Ökosystems zu schließen [15]. Ihr Hauptziel ist es, einen nahtlosen Übergang für Benutzer zu schaffen, die von mobilen Aufgaben in eine Desktop-Umgebung wechseln [15].
| Anforderung | Spezifikation |
|---|---|
| PC-Betriebssystem | Windows 11 oder höher [15] |
| Mobiles Betriebssystem | Android 10 oder höher [15] |
| Erforderliche Software | Link to Windows App [15] |
| Konnektivität | Aktive Internetverbindung für beide Geräte [15] |
Nach der Konfiguration liefert diese Funktion einen Ein-Klick-Alarm direkt in die Windows-Taskleiste, der es einem Benutzer ermöglicht, eine auf seinem Mobilgerät begonnene Aktivität fortzusetzen [15].
Verständnis von Entwicklungskanälen vs. Scoped Releases
Nicht jeder Windows-Build ist für alle Benutzer gedacht. Es ist wichtig, zwischen den verschiedenen Arten von Veröffentlichungen zu unterscheiden, die derzeit in der offiziellen Dokumentation erscheinen:
- Dev Channel Builds: Builds wie 26300.7760 sind Vorabversionen, die zum Testen neuer Konzepte verwendet werden [1][8]. Funktionen in diesen Builds, wie Emoji 16.0, werden oft schrittweise eingeführt, um Feedback zu sammeln, und können vor einer breiten Veröffentlichung geändert oder entfernt werden [1][8].
- Scoped Releases (Version 26H1): Version 26H1 ist eine gezielte Veröffentlichung speziell für neue Hardware-Innovationen, wie Geräte mit Qualcomm Snapdragon X2 Serie Prozessoren [14]. Da sie auf einem anderen Kern basiert als die Versionen 24H2 oder 25H2, ist sie nur auf spezifischen neuen Geräten verfügbar und wird nicht als In-Place-Update für bestehende PCs angeboten [12][14].
- Produktions-Releases: Die Versionen 24H2 und 25H2 bleiben der Standard für die meisten Unternehmens- und Heimanwender, erhalten planbare monatliche Updates und folgen einem Standard-Support-Lebenszyklus [12][14].
Experten gehen davon aus, dass neue hardwarespezifische Versionen wie 26H1 zwar erscheinen, aber wahrscheinlich die bestehenden Bereitstellungsstrategien für diejenigen, die sich im Standard-H2-Update-Rhythmus befinden, nicht stören werden [11][14].
Problemerklärung
Der moderne digitale Workflow erfordert oft, dass Benutzer schnell zwischen mobilen Geräten und Desktop-Umgebungen wechseln. Dieser Übergang wird jedoch häufig durch technische Reibungsverluste behindert. Ohne spezialisierte Funktionen kann es für Benutzer schwierig sein, die Kontinuität aufrechtzuerhalten, wenn sie eine Aufgabe, wie die Dokumentenbearbeitung oder Medienwiedergabe, von einem Smartphone auf einen Windows 11-PC übertragen [12][15].
Über die fehlende nahtlose Integration hinaus waren bestehende Hintergrunddienste, die diese Geräte verbinden sollen, mit erheblichen Leistungsproblemen konfrontiert. Viele Benutzer haben über einen hartnäckigen Fehler innerhalb des Microsoft Cross Device Service berichtet, der die Systemeffizienz beeinträchtigt [1][4][30].
Auswirkungen auf die Leistung und Ressourcenverbrauch
Das prominenteste Problem betrifft einen Fehler, der dazu führt, dass der Cross Device Service eine unverhältnismäßig große Menge an Systemressourcen verbraucht. Berichte deuten darauf hin, dass dieser Dienst bis zu 10 % der CPU-Auslastung beanspruchen kann, selbst wenn der Computer keine anderen Aufgaben ausführt [1][4][30].
Dieser hohe Ressourcenverbrauch hängt oft mit der Phone Link-Unterstützung oder den jüngsten Funktionsverbesserungen zusammen, die in verschiedenen Windows 11-Builds eingeführt wurden [1][30]. Für viele Benutzer entsteht dadurch ein frustrierender Kompromiss zwischen der Nutzung geräteübergreifender Funktionen und der Aufrechterhaltung einer optimalen Systemleistung.
Softwarestabilität und Konnektivitätsprobleme
Zusätzlich zum CPU-Verbrauch haben mehrere Updates sekundäre Komplikationen eingeführt, die die tägliche Produktivität beeinträchtigen. Aktuelle Daten heben die folgenden wiederkehrenden Probleme hervor:
| Problembereich | Beschreibung der Auswirkung |
|---|---|
| App-Reaktionsfähigkeit | Anwendungen wie das klassische Outlook reagieren möglicherweise nicht mehr oder lassen sich nicht erneut öffnen, wenn sie mit Cloud-gestütztem Speicher wie OneDrive interagieren [2][6][7]. |
| Remote-Konnektivität | Bestimmte Sicherheitsupdates haben bekanntermaßen zu Fehlern bei der Anmeldeaufforderung in Anwendungen wie Azure Virtual Desktop und der Windows App geführt [7][9]. |
| Systemstabilität | Einige Benutzer erlebten Boot-Fehler nach Sicherheitsupdates, wodurch Systeme vorübergehend ohne manuelles Eingreifen unzugänglich wurden [1][4]. |
Obwohl diese geräteübergreifenden Funktionen darauf ausgelegt sind, die Produktivität zu steigern, hat die aktuelle Implementierung gelegentlich zu fehlerhaften Updates oder nicht reagierenden Konfigurationen geführt, die Benutzer dazu zwangen, Prozesse manuell im Task-Manager zu beenden, um die Funktionalität wiederherzustellen [1][2][4].
Ursachen und Analyse
Die aktuellen Updates für das Windows-Ökosystem werden durch eine Kombination aus geplanten Sicherheitslebenszyklen und einer grundlegenden Verschiebung in der Art und Weise, wie Betriebssysteme die Privatsphäre der Benutzer verwalten, vorangetrieben. Diese Änderungen sollen veraltete Infrastrukturen adressieren und gleichzeitig die Desktop-Sicherheit an moderne mobile Standards anpassen.
Warum das passiert
Ablauf der Secure Boot-Zertifikate von 2011 Die ursprünglichen Secure Boot-Zertifikate, die seit über 15 Jahren kontinuierlich im Einsatz sind, erreichen das Ende ihres geplanten Lebenszyklus [1]. Diese Zertifikate laufen ab Ende Juni 2026 aus [1][6][9]. Die Erneuerung dieser Vertrauensanker ist eine Standardpraxis in der Branche, um zu verhindern, dass alternde Anmeldeinformationen zu einer Sicherheitslücke werden [1][13].
Anforderung an moderne kryptografische Standards Da sich die kryptografische Sicherheit weiterentwickelt, müssen Schlüssel und Zertifikate regelmäßig aktualisiert werden, um einen starken Schutz aufrechtzuerhalten [1]. Der Übergang zu neuen Zertifikaten der Ära 2023 stellt sicher, dass zukünftige Innovationen in Hardware und Firmware weiterhin auf einem sicheren, branchenweit abgestimmten Boot-Prozess aufbauen können [10][14]. Dieses Update wird als "Generationenwechsel" des grundlegenden Vertrauens betrachtet, auf das sich moderne PCs beim Start verlassen [5][10].
Verschiebung hin zu einem "Consent-First"-Sicherheitsmodell Windows entwickelt sich weiter, um die Transparenz von Smartphones widerzuspiegeln [4][7]. Dies ist eine Reaktion auf Benutzerfeedback, das intuitivere Möglichkeiten fordert, um zu verwalten, wie Apps auf sensible Ressourcen wie Dateien, Kameras und Mikrofone zugreifen [4][12]. Die Einführung von User Transparency and Consent zielt darauf ab, das App-Verhalten sichtbarer und Entscheidungen umkehrbar zu machen [7][12].
Abschwächung zukünftiger Schwachstellen auf Boot-Ebene Systeme, die die neuen Zertifikate nicht erhalten, bevor die Versionen von 2011 ablaufen, werden in einen verschlechterten Sicherheitszustand übergehen [2][6]. Während diese Geräte für bestehende Software möglicherweise noch normal funktionieren, werden sie potenziell nicht in der Lage sein, neue Schutzmaßnahmen für neu entdeckte Schwachstellen auf Boot-Ebene zu installieren [2][6]. Im Laufe der Zeit kann dies zu Kompatibilitätsproblemen führen, bei denen neuere Betriebssysteme oder Hardware nicht geladen werden können [2][6].
Branchennachfrage nach einheitlichen Sicherheits-Baselines Entwickler und Ökosystempartner haben nach konsistenteren Sicherheitsgrundlagen innerhalb des Betriebssystems verlangt [7]. Initiativen wie der Windows Baseline Security Mode bewegen das System dahin, standardmäßig mit Laufzeit-Integritätsschutzmaßnahmen zu arbeiten [4][7]. Dies stellt sicher, dass nur ordnungsgemäß signierte Apps und Treiber ausgeführt werden dürfen, was das System vor unbefugten Änderungen schützt [7].
Bestätigte Ursachen vs. Spekulation
Die Gründe für diese Updates können nach ihrem offiziellen Bestätigungsstatus kategorisiert werden:
| Faktor | Status | Auswirkung |
|---|---|---|
| Ablauf der Zertifikate | Bestätigt | Erforderlich, um Boot-Fehler zukünftiger OS-Versionen zu verhindern [6][9]. |
| Prompts im Mobile-Stil | Bestätigt | Eingeführt, um die Benutzerkontrolle über den Datenzugriff zu verbessern [4][12]. |
| Cross-Device Fluidität | Wahrscheinlich | Während das "Consent-First"-Modell bestätigt ist [7], scheint die Forderung nach flüssiger geräteübergreifender Synchronisierung Teil des breiteren Trends zur Parität mit Smartphones zu sein [4][12]. |
| OEM-Zusammenarbeit | Bestätigt | Große Partner wie Dell, HP und Lenovo koordinieren sich, um die Firmware-Bereitschaft sicherzustellen [3][14]. |
Branchenanalysten vermuten, dass der Schritt hin zu einer transparenteren, mobil inspirierten Benutzeroberfläche nicht nur der Sicherheit dient, sondern auch dazu, moderne Erwartungen der Benutzer an die Interaktion zwischen Geräten zu erfüllen [4][12]. Während Microsoft die sicherheitsrelevanten Aspekte dieser Updates offiziell bestätigt hat [1][7], kann der genaue Zeitpunkt für verschiedene "Cross-Device Resume"-Funktionen basierend auf Bereitstellungs-Diagnosedaten variieren [8][12].
Beweise und Realitätscheck
Offizielle Dokumentationen und Branchenberichte bestätigen, dass die jüngsten Windows-Updates Teil einer massiven, mehrjährigen Anstrengung sind, den "Vertrauensanker" für modernes Computing zu erneuern [1][14]. Microsoft und seine Hardwarepartner haben verifiziert, dass die ursprünglichen Secure Boot-Zertifikate, die seit 2011 im Einsatz sind, sich dem Ende ihres geplanten Lebenszyklus nähern [1][9][21].
Offizielle Sicherheits-Roadmap
Branchenanalysten und offizielle Mitteilungen von Microsoft deuten darauf hin, dass dieser Übergang eine proaktive Maßnahme ist und keine Reaktion auf eine aktive Sicherheitsverletzung [6][9]. Technischen Berichten zufolge ist die primäre Frist für diesen Übergang der Juni 2026, wenn die ursprünglichen Zertifikate ablaufen [1][14].
| Meilenstein | Erwartete Auswirkung | Status |
|---|---|---|
| Initialer Zertifikats-Rollout | Neue Zertifikate werden über monatliche Updates geliefert | In Arbeit [1][14] |
| OEM-Integration | Die meisten 2025 ausgelieferten Geräte enthalten neue Schlüssel | Aktiv [10][14] |
| Ablauffrist | Legacy-Zertifikate von 2011 erreichen das Lebensende | Juni 2026 [1][6] |
Ökosystemweite Zusammenarbeit
Dies ist kein eigenständiger Software-Patch, sondern eine koordinierte Wartungsmaßnahme, die Millionen von einzigartigen Gerätekonfigurationen umfasst [1][14]. Große Hardwarehersteller, darunter Dell, HP und Lenovo, haben ihre Teilnahme an diesem standardbasierten Ansatz bestätigt, um die Zuverlässigkeit der Geräte in großem Maßstab zu gewährleisten [10][11].
"Die Vorbereitung auf den Ablauf der Secure Boot-Zertifikate war eine koordinierte Anstrengung zwischen Lenovo und Microsoft über mehrere Teams hinweg", erklärte Tom Butler, VP bei Lenovo [2][10].
Verifizierte Überprüfungsmethoden
Die Realität dieses Updates kann durch Standard-Verwaltungstools bestätigt werden. Technische Dokumentationen von Microsoft und Drittanbietern weisen auf spezifische PowerShell-Befehle hin, mit denen Benutzer überprüfen können, ob ihr System bereits die Zertifikate der Ära 2023 verwendet [11][12][13].
- Der Befehl
(Get-SecureBootUEFI db)überprüft die aktive Datenbank, die derzeit zum Booten des PCs verwendet wird [12][13]. - Der Befehl
(Get-SecureBootUEFI dbdefault)prüft, ob die Zertifikate dauerhaft in die Firmware des Systems "eingebrannt" sind [11][12].
Branchendaten deuten darauf hin, dass viele neuere PCs, die seit 2024 gebaut wurden, diese aktualisierten Anmeldeinformationen wahrscheinlich bereits enthalten, sodass keine weiteren Maßnahmen seitens des Benutzers erforderlich sind [10][14][21]. Bei älteren unterstützten Systemen erfolgt der Übergang in der Regel nahtlos über die regulären monatlichen Update-Kanäle [2][14].
Selbstcheck und Diagnose
Um festzustellen, ob Ihr System die neuesten Windows 11-Funktionen erhalten hat oder ob Sie für die neue Cross-device Resume-Funktion berechtigt sind, können Sie diese Diagnoseschritte befolgen. Diese Methoden helfen Ihnen, Ihren aktuellen OS-Build und den Status spezifischer Funktionsintegrationen zu identifizieren.
1. Überprüfen Sie Ihre Windows-Version und Ihren Build
Die Cross-device Resume-Funktion und die jüngsten Fehlerbehebungen sind mit spezifischen Versionen von Windows 11 verknüpft. Die meisten berechtigten Geräte wechseln derzeit zur Version 25H2, während spezifische neue Hardware mit der Version 26H1 ausgeliefert werden kann [1][7].
- Drücken Sie
Windows Key + R, geben Siewinverein und drücken Sie Enter. - Suchen Sie nach der Versionsnummer (z. B. 25H2) und dem OS Build (z. B. 26100.7623) [2].
- Wenn Ihre Build-Nummer 26100.7623 entspricht oder diese übersteigt, enthält Ihr System wahrscheinlich die Korrekturen vom Januar 2026 für Azure Virtual Desktop und die Reaktionslosigkeit von Cloud-Speichern [2].
2. Suchen Sie nach der Cross-device Resume Funktion
Die Resume-Funktion ermöglicht es Ihnen, Aktivitäten von einem Android-Gerät auf Ihrem PC über die Taskleiste fortzusetzen [3]. Sie ist in der Regel standardmäßig aktiviert, wenn die Voraussetzungen erfüllt sind, aber Sie können ihren Status manuell überprüfen.
- Navigieren Sie zu Einstellungen > Apps > Resume [4][11].
- Wenn das Menü Resume sichtbar ist, wird die Funktion in Ihrem aktuellen Build unterstützt.
- Überprüfen Sie den Kippschalter, um sicherzustellen, dass die Funktion auf Ein steht. Sie können in diesem Menü auch Berechtigungen für spezifische Apps wie Spotify, Microsoft 365 Copilot oder den vivo Browser verwalten [4].
Hinweis: Damit diese Funktion funktioniert, muss Ihr PC über die Link to Windows-App mit einem Gerät mit Android 10 oder höher verknüpft sein [3].
3. Identifizieren Sie Ihren Update-Pfad (25H2 vs. 26H1)
Es ist wichtig zu unterscheiden, auf welchem Update-Pfad sich Ihr Gerät befindet, da die Version 26H1 ein Scoped Release für spezifische Hardware von 2026 ist [7].
| Merkmal/Metrik | Windows 11, Version 25H2 | Windows 11, Version 26H1 |
|---|---|---|
| Verfügbarkeit | Breiter Rollout für berechtigte Geräte [1]. | Nur auf neuen Geräten mit ausgewählten Prozessoren (z. B. Snapdragon X2 Serie) [7]. |
| Update-Methode | In-Place-Update von 24H2 [1]. | Vorinstalliert; wird nicht als Update für ältere PCs angeboten [7]. |
| Kern-Basis | Standard-Windows-Kern [5]. | Anderer Windows-Kern; kann nicht auf das jährliche H2 2026-Release aktualisieren [5][7]. |
4. Bestätigen Sie den Status des Secure Boot-Zertifikats
Jüngste Updates adressieren auch auslaufende Secure Boot-Zertifikate. Sie können überprüfen, ob Ihr System über die aktualisierten 2023-Zertifikate verfügt, die für die zukünftige Boot-Stabilität erforderlich sind [8].
- Öffnen Sie PowerShell oder das Terminal als Administrator.
- Geben Sie den folgenden Befehl ein:
([System.Text.Encoding]::ASCII.GetString((Get-SecureBootUEFI db).bytes) -match 'Windows UEFI CA 2023')[8]. - Wenn der Befehl True zurückgibt, ist Ihre aktive Datenbank aktualisiert.
- Um zu prüfen, ob die Zertifikate in Ihre Hardware-Firmware "eingebrannt" sind, führen Sie aus:
([System.Text.Encoding]::ASCII.GetString((Get-SecureBootUEFI dbdefault).bytes) -match 'Windows UEFI CA 2023')[13].
Risiken & Einschränkungen
Während das Überprüfen von Einstellungen sicher ist, birgt das manuelle Ändern von Secure Boot-Schlüsseln im BIOS Risiken. Wenn Sie sich entscheiden, Secure Boot-Schlüssel zurückzusetzen, um Platz im NVRAM zu schaffen, stellen Sie sicher, dass Sie Ihren BitLocker-Wiederherstellungsschlüssel gespeichert haben, da diese Aktion beim Neustart eine Wiederherstellungsaufforderung auslösen kann [8][13]. Darüber hinaus unterstützt die Cross-device Resume-Funktion derzeit keine Offline-Dateien, die lokal auf Mobilgeräten gespeichert sind [4].
Lösungen und was zu tun ist
Um sicherzustellen, dass Ihr System vor dem Ablauf der Secure Boot-Zertifikate sicher und funktionsfähig bleibt, gibt es mehrere Schritte, die Sie unternehmen können, von Standard-Updates bis hin zur fortgeschrittenen Firmware-Verifizierung.
Einsteigerfreundliche Schritte
Der effektivste Weg, sich auf den Zertifikatsübergang vorzubereiten, besteht darin, Ihr Betriebssystem auf dem neuesten Stand zu halten. Für die meisten Benutzer verwaltet Microsoft diesen Prozess automatisch über den monatlichen Update-Zyklus [1][7].
- Kumulative Updates installieren: Stellen Sie sicher, dass Sie die neuesten Sicherheitsupdates installiert haben. Wenn nach dem Update vom Januar 2026 (
KB5074109) Konnektivitätsprobleme aufgetreten sind, sollten Sie manuell nach dem Out-of-Band-UpdateKB5078127suchen, das am 24. Januar 2026 veröffentlicht wurde und Fehler bei der Anmeldeaufforderung behebt [13][15]. - Geräteübergreifende Erfahrungen aktivieren: Um neue Funktionen wie Cross-Device Resume zu nutzen, navigieren Sie zu Ihren Systemeinstellungen, um sicherzustellen, dass "Geräteübergreifende Erfahrungen" aktiviert ist. Dies ermöglicht einen nahtloseren Übergang zwischen Windows-Geräten.
- Secure Boot-Status verifizieren: Sie können prüfen, ob Secure Boot aktiv ist, indem Sie
Windows + Rdrücken,msinfo32eingeben und Enter drücken [4]. Suchen Sie in der Zusammenfassung nach Sicherer Startzustand; dieser sollte auf "Ein" stehen [4].
Fortgeschrittene Verifizierung
Für Benutzer, die bestätigen möchten, dass ihr System die neuen 2023 Secure Boot-Zertifikate erfolgreich erhalten hat, bietet PowerShell eine direkte Möglichkeit, die Firmware-Variablen abzufragen.
Um zu prüfen, ob Ihr PC derzeit das neue Zertifikat verwendet, führen Sie PowerShell als Administrator aus und geben Sie den folgenden Befehl ein:
([System.Text.Encoding]::ASCII.GetString((Get-SecureBootUEFI db).bytes) -match 'Windows UEFI CA 2023') [4][9].
Wenn der Befehl "True" zurückgibt, verwendet Ihr System das aktualisierte Zertifikat [4]. Wenn er "False" zurückgibt, verlässt sich Ihr Gerät möglicherweise noch auf die Zertifikate von 2011, die Mitte 2026 ablaufen sollen [6][10].
Technische Schritte für Experten
Einige Hardwarekonfigurationen, insbesondere spezialisierte Server oder ältere IoT-Geräte, erfordern möglicherweise ein manuelles Eingreifen, wenn der automatisierte Windows Update-Prozess die Bereitschaft nicht sicher validieren kann [1][7].
- OEM-Supportseiten prüfen: Hersteller wie Dell, HP und Lenovo veröffentlichen spezifische Firmware-Updates, um die neuen Zertifikate in das BIOS "einzubrennen" [3][12]. Die Aktualisierung Ihrer Firmware ist oft eine Voraussetzung dafür, dass Windows Update die neuen Zertifikate auf den NVRAM anwenden kann [1].
- NVRAM-Platz freigeben: Auf einigen älteren Systemen kann das Zertifikats-Update fehlschlagen, wenn der NVRAM voll oder fragmentiert ist [9]. Ein Werksreset der Secure Boot-Schlüssel innerhalb des BIOS kann diesen Platz freigeben [3][4].
- BitLocker-Vorsichtsmaßnahmen:
Warnung: Wenn Sie planen, Secure Boot-Einstellungen zu ändern oder Ihr BIOS zu aktualisieren, stellen Sie sicher, dass Sie Ihren BitLocker-Wiederherstellungsschlüssel notiert haben. Firmware-Änderungen können eine Wiederherstellungsaufforderung auslösen, die Ihre Daten potenziell sperrt, wenn der Schlüssel nicht verfügbar ist [3][4].
Risiken & Einschränkungen
Obwohl der Übergang zu neuen Zertifikaten nahtlos gestaltet ist, gibt es inhärente Risiken bei der Änderung von systemnaher Firmware.
- Verschlechterter Sicherheitszustand: Wenn ein Gerät die neuen Zertifikate nicht vor dem Ablauf der 2011-Versionen im Juni 2026 erhält, wird es zwar weiterhin funktionieren, aber in einen "verschlechterten Sicherheitszustand" übergehen [5][7]. Dies schränkt potenziell die Fähigkeit des Systems ein, zukünftige Schutzmaßnahmen auf Boot-Ebene gegen neue Schwachstellen zu erhalten [5][7].
- Kompatibilitätsprobleme: Im Laufe der Zeit können bei Systemen ohne die 2023-Zertifikate Kompatibilitätsprobleme auftreten [5]. Neuere Betriebssysteme oder Software, die von Secure Boot abhängt, lassen sich möglicherweise nicht laden, wenn sie die aktualisierte Vertrauensbasis erfordern [5][6].
- Firmware-Abhängigkeiten: Nicht alle älteren PCs werden BIOS-Updates erhalten. Während viele Geräte ab 2019 oder 2020 unterstützt werden, können einige Legacy-Systeme möglicherweise nicht auf den neuen Zertifikatsstandard umsteigen [3].
- Update-Fehler: Über WUSA installierte Updates könnten fehlschlagen, wenn sie von einem freigegebenen Netzwerkordner gestartet werden, der mehrere
.msu-Dateien enthält [15]. Es wird generell empfohlen, Updates vom lokalen Speicher zu installieren, um Fehler zu minimieren.
Risikogrenzen und wann man aufhören sollte
Während Windows 11-Updates neue Funktionen einführen, können sie auch erhebliche technische Herausforderungen mit sich bringen. Es ist wichtig, die Hardwareanforderungen und potenziellen Stabilitätsprobleme zu verstehen, bevor man mit aktuellen Patches oder Funktions-Rollouts fortfährt.
Risiken für Leistung und Stabilität
Jüngste obligatorische Updates, insbesondere das Sicherheitsupdate Windows 11 KB5074109 vom Januar, wurden mit schwerwiegenden Leistungseinbußen auf bestimmten Systemen in Verbindung gebracht [1][32]. Benutzer mit NVIDIA GeForce-Grafikkarten berichteten von Framerate-Einbrüchen um 15 bis 20 FPS, zusammen mit Grafikartefakten und zufälligen schwarzen Bildschirmen [32].
Vertreter von NVIDIA haben offiziell empfohlen, dieses spezifische Update als vorübergehende Lösung zu deinstallieren, während die Untersuchungen andauern [1][32]. Dies verdeutlicht einen Konflikt zwischen Sicherheitsbedürfnissen – da das Update 114 Schwachstellen adressiert – und der Systemstabilität [1].
Hardware- und Firmware-Einschränkungen
Nicht alle Systeme werden kommende Funktionen wie Dual-Audio-Streaming oder neue Kernarchitekturen unterstützen. Beispielsweise basiert Windows 11 Version 26H1 auf einem anderen Kern als vorherige Versionen, was den Update-Pfad für bestimmte Hardwarekonfigurationen einschränken kann [7].
Darüber hinaus steht das Secure Boot-Ökosystem vor einer kritischen Frist. Die ursprünglichen Zertifikate laufen im Juni 2026 ab [2][4]. Wenn ein Gerät die notwendigen Patches nicht vor diesem Datum erhält, kann es in einen verschlechterten Sicherheitszustand übergehen, was potenziell die Installation zukünftiger Schutzmaßnahmen auf Boot-Ebene oder neuerer Betriebssysteme verhindert [2].
Konflikte mit Anwendungen und Cloud
Software-Updates können auch professionelle Workflows stören. Das Update KB5074109 hat nachweislich folgende Probleme verursacht:
- Cloud-Speicher-Fehler: Anwendungen wie Microsoft Outlook reagieren möglicherweise nicht mehr, wenn Dateien (wie
.pst-Dateien) gespeichert oder geöffnet werden, die auf OneDrive oder Dropbox liegen [3][13]. - Remote-Desktop-Fehler: Benutzer können auf Fehler bei der Anmeldeaufforderung oder Authentifizierungsfehler in Azure Virtual Desktop und Windows 365 stoßen [3][13].
So prüfen Sie, ob Sie stoppen sollten
Es ist generell ratsam, ein Update zu pausieren oder rückgängig zu machen, wenn Sie die folgenden Symptome bemerken:
| Symptom | Potenzielle Ursache | Empfohlene Maßnahme |
|---|---|---|
| Artefakte/Schwarze Bildschirme | GPU-Treiber/Update-Konflikt | Deinstallieren Sie KB5074109 [1][32]. |
| 15-20 FPS Einbruch | Ressourcen-Fehlmanagement | Zurückkehren zum vorherigen Build [32]. |
| Outlook friert ein | Cloud-gestützter PST-Konflikt | Über Task-Manager schließen; auf KB5078127 prüfen [3][13]. |
| Boot-Fehler | Secure Boot-Zertifikatsprobleme | BIOS/UEFI auf Updates prüfen [8]. |
Wann Sie professionelle Unterstützung suchen sollten
Wenn ein System nach einem Sicherheitsupdate nicht mehr bootet oder wenn die Leistung nach einem Rollback nicht zum Ausgangswert zurückkehrt, kann das Problem einen beschädigten NVRAM oder fragmentierte Firmware betreffen [8]. In diesen Fällen kann ein manuelles Eingreifen in der UEFI-Umgebung erforderlich sein.
Warnung: Der Versuch, Secure Boot-Variablen oder den NVRAM ohne entsprechendes technisches Wissen zu ändern, kann zu einem nicht funktionsfähigen System führen, das eine Wiederherstellung auf Hardwareebene erfordert [2][4].
Wenn Sie sich über die Stabilität eines obligatorischen Updates unsicher sind, ist es in der Regel sicherer, auf einen verifizierten Hotfix oder einen Known Issue Rollback (KIR) zu warten, der automatisch von Microsoft bereitgestellt wird [10]. Die Bestätigung der Kompatibilität über die offizielle Dokumentation vor der Anwendung großer Versionsänderungen wie 26H1 kann langfristige Bereitstellungsstörungen verhindern [7].
FAQ
Ist mein PC zu alt für die neuen Sicherheitsfunktionen und Zertifikate?
Die meisten modernen PCs sollten mit den aktualisierten Secure Boot-Zertifikaten kompatibel sein. Geräte, die seit 2024 hergestellt wurden, und fast alle im Jahr 2025 ausgelieferten Systeme enthalten bereits die neuen Zertifikate der Ära 2023 [6][12]. Für ältere Hardware haben viele große Hersteller Firmware-Updates für Systeme bereitgestellt, die bis 2019 oder 2020 zurückreichen [6].
Wenn Ihr Gerät eine unterstützte Version von Windows 11 oder Windows 10 mit Extended Security Updates (ESU) ausführt, werden die neuen Zertifikate in der Regel automatisch über Windows Update geliefert [1][7][8]. Systeme, auf denen nicht unterstützte Windows-Versionen laufen, erhalten diese Updates jedoch nicht, was sie potenziell in einem weniger sicheren Zustand belässt [1].
Warum verbraucht der Cross-Device-Dienst so viele CPU-Ressourcen?
Obwohl die bereitgestellte technische Dokumentation keine expliziten Details zu Ressourcenspitzen für die Cross-Device Resume-Funktion enthält, zielt das Wartungsmodell von Windows 11 darauf ab, die Leistung und Akkulaufzeit durch regelmäßige Updates zu verbessern [15]. Eine hohe CPU-Auslastung in Hintergrunddiensten kann potenziell auftreten, wenn ein Gerät Schwierigkeiten hat, die Bereitschaft über Diagnosedaten zu validieren, oder wenn ein Konflikt mit veralteter Firmware besteht [2][12].
In vielen Fällen kann die Installation der neuesten monatlichen Windows-Updates und der OEM-Firmware dienstbezogene Leistungsprobleme lösen [2]. Branchenanalysten vermuten, dass Hintergrundsynchronisierungsaufgaben den Ressourcenverbrauch kurzzeitig erhöhen können, während die Indizierung oder der Handshake zwischen Geräten stattfindet.
Was passiert, wenn ich meine Secure Boot-Zertifikate nicht bis zur Frist im Juni 2026 aktualisiere?
Wenn ein Gerät die neuen Zertifikate nicht erhält, bevor die ursprünglichen 2011-Versionen Ende Juni 2026 ablaufen, wird es weiterhin normal funktionieren, und es wird erwartet, dass bestehende Software weiterläuft [1][3][8]. Das System wird jedoch in einen Zustand eintreten, den Experten als "verschlechterten Sicherheitszustand" bezeichnen [1][3].
Die Risiken bei fehlender Aktualisierung umfassen:
- Reduzierter Schutz: Das Gerät verliert möglicherweise die Fähigkeit, zukünftige Schutzmaßnahmen auf Boot-Ebene zu erhalten, wenn neue Schwachstellen entdeckt werden [1][3].
- Kompatibilitätsprobleme: Im Laufe der Zeit lassen sich neuere Betriebssysteme, Hardware oder von Secure Boot abhängige Software möglicherweise nicht mehr laden [1][3][5].
- Boot-Fehler: Abgelaufene Zertifikate können potenziell verhindern, dass ein PC bootet oder neuere OS-Versionen installiert, die die Zertifikate der Ära 2023 erfordern [3][5].
Wie kann ich überprüfen, ob mein System bereits die neuen Zertifikate hat?
Sie können den Status Ihrer Zertifikate mit PowerShell und Administratorrechten überprüfen. Die Ausführung des Befehls ([System.Text.Encoding]::ASCII.GetString((Get-SecureBootUEFI db).bytes) -match 'Windows UEFI CA 2023') gibt "True" zurück, wenn das neue Zertifikat derzeit für den aktiven Boot-Prozess verwendet wird [7][9].
Um zu prüfen, ob die Zertifikate dauerhaft in Ihre Firmware "eingebrannt" sind, kann ein separater Befehl, ([System.Text.Encoding]::ASCII.GetString((Get-SecureBootUEFI dbdefault).bytes) -match 'Windows UEFI CA 2023'), verwendet werden [6][7]. Wenn dieser auf einem älteren PC "False" zurückgibt, gilt dies als normales Verhalten, solange der erste Befehl erfolgreich ist [7][9].
Muss ich mein BIOS für diese Änderungen manuell aktualisieren?
Für die Mehrheit der Benutzer verwaltet Microsoft den Zertifikats-Rollout über den standardmäßigen monatlichen Update-Prozess, ohne dass weitere Maßnahmen erforderlich sind [1][2]. Ein kleiner Bruchteil der Geräte benötigt jedoch möglicherweise ein separates Firmware-Update vom Hersteller, bevor Windows Update die neuen Zertifikate erfolgreich anwenden kann [2].
Es wird generell empfohlen, Ihre OEM-Supportseiten (wie Dell, HP oder Lenovo) zu überprüfen, um sicherzustellen, dass Sie die neueste Firmware-Version verwenden, um potenzielle Kompatibilitätsprobleme während des Übergangs zu vermeiden [2][4][6]. Wenn Ihr System die BitLocker-Verschlüsselung verwendet, stellen Sie immer sicher, dass Sie Ihren Wiederherstellungsschlüssel griffbereit haben, bevor Sie Firmware- oder Secure Boot-Änderungen vornehmen [6][7].
Zusammenfassung und wichtigste Erkenntnisse
Die neuesten Updates für Windows 11 konzentrieren sich auf die Verbesserung der Integration in das Ökosystem und die Modernisierung der Sicherheitsgrundlage des Betriebssystems. Funktionen wie Cross-device Resume stellen einen Schritt hin zu nahtlosen Übergängen zwischen mobilen und Desktop-Umgebungen dar, während die Sicherheits-Baseline der Version 25H2 langjährige Schwachstellen durch die Einstellung veralteter Protokolle adressiert [2][5][13].
- Nahtlose Fortsetzung: Benutzer können Aktivitäten von Geräten mit Android 10 oder höher auf einem Windows 11-PC für unterstützte Apps wie Spotify, vivo Browser und Microsoft 365 Copilot fortsetzen [2][5].
- Abschied von Altlasten: Das System schafft unsichere Protokolle wie die NetBIOS-Namensauflösung und die WDigest-Authentifizierung schrittweise ab, um Risiken im Zusammenhang mit Spoofing und Diebstahl von Anmeldeinformationen zu mindern [8][10][13].
- Sicherheitsfundament: Die Aktualisierung der Secure Boot-Zertifikate ist notwendig, um einen "Vertrauensanker" aufrechtzuerhalten und zu verhindern, dass Geräte in einen verschlechterten Sicherheitszustand übergehen [14][15].
- Transparenz für Benutzer: Windows wechselt zu einem "Consent-First"-Modell und bietet klarere Aufforderungen, wenn Apps versuchen, auf sensible Ressourcen wie Kameras, Mikrofone oder Dateisysteme zuzugreifen [6][7].
| Funktion/Update | Hauptvorteil | Anforderung |
|---|---|---|
| Cross-device Resume | Nahtloser App-Übergang zwischen Geräten | Android 10+ und Link to Windows [2][5] |
| 25H2 Baseline | Gehärtete Sicherheitslage für Unternehmen | Windows 11 Version 25H2 [10][13] |
| Secure Boot Refresh | Zukunftssicheres Vertrauensfundament | Standardmäßige monatliche Windows-Updates [11][14] |
Auf dem neuesten Stand dieser Updates zu bleiben, stellt in der Regel sicher, dass Systeme mit neuer Hardware kompatibel bleiben und gegen moderne Bedrohungen geschützt sind. Während einige fortgeschrittene Sicherheitsrichtlinien, wie die Anforderung von IPPS für Drucker, in spezifischen Umgebungen betriebliche Herausforderungen mit sich bringen können, gilt die Beibehaltung der neuesten offiziellen Baselines im Allgemeinen als sicherer als das Vertrauen auf manuelle Workarounds oder veraltete Konfigurationen [13][14].
Wenn Sie unsicher sind, ist es meist günstiger, einmal jemanden zu fragen, als später einen Fehler zu beheben.
Quellen
[1] Safer Internet Day 2026: Helping students be AI aware | Microsoft Education Blog
[2] Updates in two of our core priorities - The Official Microsoft Blog
[3] Refreshing the root of trust: industry collaboration on Secure Boot certifica...
[4] Windows' original Secure Boot certificates expire in June—here's wh...
[5] Announcing Windows 11 Insider Preview Build 26300.7760 (Dev Channel)
[6] Announcing Windows 11 Insider Preview Build 26220.7755 (Beta Channel)
[7] Announcing Windows 11 Insider Preview Build 28020.1546 (Canary Channel)
[8] Cross-device Resume Feature - Microsoft Support
[9] Modern standby resume performance
[10] Strengthening Windows trust and security through User Transparency and Consent
[11] October 8, 2024—KB5044284 (OS Build 26100.2033) - Microsoft Support
[12] Windows 11, version 25H2 known issues and notifications
[13] Windows 11, version 25H2 security baseline | Microsoft Community Hub
[14] What to know about Windows 11, version 26H1 - Windows IT Pro Blog
[15] Envisioning Fluid Cross-Device Experiences - Microsoft Research
[16] ‘Clippy is still really annoying’ – what happened when I di...
[17] Windows 11 is getting mobile-style app permissions
[18] 4 reasons Windows 11 is still a better choice than Linux for most people
[19] Windows 11 KB5077181 & KB5075941 cumulative updates released
[20] Microsoft releases Windows 10 KB5075912 extended security update
[21] Microsoft rolls out new Secure Boot certificates before June expiration
[22] Windows update ties Spotify, smarter security into your PC
[23] Microsoft 365 outage takes down admin center in North America
[24] Microsoft Copilot can now send reminders straight to your phone
[25] Windows 11 will get dual-audio streaming — but your PC may be left out
[26] The AirDrop-to-Android expansion is finally happening: Here is what to expect
[27] Microsoft quietly locks Storage settings behind admin rights in Windows 11
[28] I replaced Windows 11’s default apps with these open-source tools
[29] 18 essential Windows 11 tweaks that make a huge difference
[30] Windows 11 bug eats CPU resources — Microsoft identifies Cross Device S...
[31] Microsoft announces new mobile-style Windows security controls
[32] Yet another Windows update is wreaking havoc on gaming rigs worldwide —...
[33] Microsoft said my PC was 'too old' to run Windows 11 - how I upgrad...
[34] Microsoft is refreshing Secure Boot certificates to plug security holes befor...
[35] Windows 11 KB5077181 25H2 out with new features, direct download links for of...
[36] Windows 11 KB5077181: Llega la función
[37] Windows 11 KB5077181 (25H2): nuevas funciones y descarga directa en .MSU — lo...
[38] Microsoft Releases February 2026 Patch Tuesday Updates
[39] I tested Windows 11 February 2026 Updates: Everything new, improved, and fixed
[40] KB5074109 - Details, Issues, & Feedback - NinjaOne
[41] Microsoft Patch Tuesday, February 2026 Security Update Review | Qualys
[42] The big February update will bring these key new features to Windows 11
[43] Microsoft Plunges 14% Post Q2 Earnings: Buy, Sell or Hold the Stock?
[44] Microsoft Explains Windows 11 Version 26H1 and Only Confuses Us More
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[52] Troubleshooting Microsoft Cross Device Service High CPU Usage
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[72] Microsoft Windows 11 Cross Device Resume: Seamless Mobile-to-PC App Handoff L...
[73] Microsoft Phone Link: Complete Guide To Connecting Your Phone And PC | Cross-...
[74] What Is Microsoft Phone Link? – On-Site
[75] XFN 1.1 profile
[76] Windows Latest
[77] Windows Central
[78] Windows Central (@WindowsCentral) on Flipboard
[79] Windows Central (@windowscentral.com)
[80] fonts.googleapis.com
[81] BleepingComputer (@[email protected]) - Infosec Exchange
[82] Thurrott․com
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